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  • Gruppenrundreisen Uber Neujahr > Srilanka Weihnachts Silvester Reise

    Lotusturm
    Foto: shakeelmsm
    16 Tage Deutschsprachige RL

    Sri Lanka

    Weihnachts- & Silvester Reise

    🏯 xxxxx ⛰️ xxxxx 🌊 xxxxx 🍜 xxxxx
    Highlights dieser Sri Lanka-Reise

    Entdecken Sie Kultur, Natur und unvergessliche Erlebnisse in Sri Lanka.
    Foto: jan wehnert
    Yala National Park
    Elefanten
    Foto: ondrej prosicky
    Yala National Park
    Leoparden
    Foto: rafal cichawa
    Polonnaruwa
    Unesco Weltkulturerbe
    Foto: toxawww
    Sand & Meer
    Strandidylle
    Foto: shariff che lah
    Anuradhapura
    Thuparamaya Tempel
    Foto: mahesh gunawardena
    Nuwara Eliya
    Teeplantage
    Reiseroute

    Sri Lanka: Städte, Natur & unvergessliche Erlebnisse entdecken.
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    Sri Lanka 16-Tage Reiseroute
    Kurz - Programm

    Detaillierter Tagesplan mit allen Highlights, Aktivitäten und Ausflügen dieser Sri Lanka-Reise.
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    1. Tag

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    2. Tag

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    3. Tag

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    4. Tag

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    5. Tag

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    6. Tag

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    7. Tag

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    8. Tag

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    9. Tag

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    10. Tag

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    Foto: zerobug2000
    11. Tag

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    Foto: jeeaachen
    12. Tag

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    Foto: leung cho pan
    13. Tag

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    Foto: richie chan
    14. Tag

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    Foto: worldcitywonderlust
    15. Tag

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    Foto: IIja enger tsizikov
    16. Tag

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    Detail - Programm

    Mit dem Flug von Frankfurt Richtung Colombo beginnt unsere Sri Lanka Weihnachtsreise und mit jeder Stunde rückt das Inselgefühl näher.

    What is Lorem Ipsum?

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    Foto: undergroundphoenix
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    Foto: saman527
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    Foto: saiko3p
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    Foto: florian blumm

    Zwischen Fischerbooten und Marktständen

    Nach der Landung in Colombo begrüßt Sie Ihre Reiseleitung. Anschließend fahren wir nach Negombo zum Hotel. Negombo zeigt Sri Lanka gleich von seiner lebendigen Seite: Am Strand ziehen farbenfrohe Boote über den Sand, in den Gassen duftet es nach Gewürzen und frisch gegrilltem Fisch. Beim Bummel durch die Stadt wechseln sich kleine Läden, Tempel und koloniale Spuren ab, ohne dass sich die Stadt nach Museum anfühlt. Besonders reizvoll wirkt das Treiben dort, wo Händler lautstark feilschen und überall tropische Früchte leuchten. Wer mag, lässt den Blick über die Lagune wandern und hört das Rufen der Wasservögel, bevor der Abend mit Meeresbrise und Küstenküche ausklingt.

    Hoteldetails für Tag 2...

    Videodetails für Tag 2...

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    Foto: max5128
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    Foto: dinesha chathuranga
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    Foto: mlnuwan
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    Foto: alpgalip
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    Foto: denys hedrovych

    Ein Ort, der entschleunigt

    Umandawa liegt zwischen Feldern und kleinen Dörfern im Landesinneren und verbindet Klosterleben mit einem weitläufigen Garten- und Farmgelände. Schon am Eingang wirkt alles ruhiger: Wege führen an Wasserflächen vorbei, Palmen rauschen über Gemüsebeeten, und überall blitzt sattes Grün auf. Auf der Runde durch die Beete, Obstgärten und kleinen Produktionsbereiche erleben wir, wie eng hier Natur und Alltag zusammengehören. Zwischen Duft von Ingwer und Kräutern erklären die Gastgeber, wie sie pflanzen, ernten und weiterverarbeiten. In den offenen Bereichen entdecken wir getrocknete Gewürze, eingelegte Früchte und einfache Produkte, die aus wenigen Zutaten entstehen.

    Im Gespräch mit einem Mönch öffnet sich ein Fenster in eine andere Sicht auf Zeit und Alltag. Er erzählt von Ritualen, einfachen Regeln und davon, wie Achtsamkeit im Tun entsteht – beim Gehen, beim Arbeiten, beim Teilen einer Mahlzeit. Sie können nachfragen, zuhören und das, was Sie gerade gesehen haben, in einen größeren Zusammenhang setzen.

    Zum Mittag spüren wir, wie gut unkomplizierte Küche schmecken kann, wenn Zutaten direkt aus den Gärten kommen. Auf dem Tisch stehen Gemüsegerichte, aromatische Beilagen und milde Würze, die den Eigengeschmack betont. Danach setzen wir die Reise fort und fahren weiter nach Dambulla.

    Hotel details for Day 3...

    Videodetails für Tag 3...

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    Foto: ongchangwei
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    Foto: shariff che la
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    Foto: saman527
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    Foto: saman527
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    Foto: david steele

    Zwischen Stupas und Steinreliefs

    Polonnaruwa war einst königliche Bühne und religiöses Zentrum – heute wirkt die weitläufige Anlage wie eine offene Galerie aus Stein und Licht. Wir gehen über Wege, an denen Mauern, Schreine und ruhige Wasserläufe auftauchen, und entdecken immer neue Details in den feinen Schnitzereien. Besonders eindrucksvoll zeigen sich die Buddha-Figuren von Gal Vihara, die aus dem Fels herausgearbeitet wurden: klare Linien, ruhige Gesichter, eine fast greifbare Gelassenheit. In der Watadage spüren wir, wie sorgfältig Baumeister Proportionen und Ornamentik aufeinander abgestimmt haben. Der Rundgang erzählt von Macht, Glauben und erstaunlichem handwerklichem Können – ganz ohne große Worte.

    Wenn der Dschungel erwacht

    Am Nachmittag wechseln wir vom Kulturpfad in den Naturmodus: Im Jeep rollen wir über die sandige Pisten vom Minneriya-Nationalpark, vorbei an Grasflächen, Buschland und Wasserstellen. Der Park ist berühmt für seine Elefanten. So liegt Spannung in der Luft, denn hinter jedem Baum kann eine Herde auftauchen. Wenn die Tiere in gemächlichem Tempo ans Ufer ziehen, hören wir das Schnauben, sehen Staubwolken im warmen Licht und beobachten das soziale Miteinander: Jungtiere bleiben nah bei den älteren, große Tiere sichern die Gruppe. Auch Vögel, Hirsche und andere Wildtiere zeigen sich mit etwas Glück. Danach fahren wir zurück nach Dambulla und lassen die Bilder des Tages nachklingen.

    Hoteldetails für Tag 4...

    Videodetails für Tag 4...

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    Foto: saiko3p
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    Foto: vitalii lonov
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    Foto: beriliu
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    Foto: shariff che lah
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    Foto: itsmejust

    Steinstufen, Löwenpranken, Weitblick

    Sigiriya ragt wie ein eigener kleiner Kontinent aus dem Grün der Ebene und zieht den Blick schon von weitem nach oben. Beim Aufstieg wechseln sich schmale Treppen, Felsnischen und offene Passagen ab, während unter uns die geometrischen Wasser- und Terrassengärten immer kleiner wirken. Unterwegs stoßen wir auf Fresken, die mit ihren warmen Farben erstaunlich lebendig bleiben, und auf die berühmten Löwenpranken, die den Übergang zur oberen Ebene markieren. Oben öffnet sich ein Panorama, das Luft und Weite miteinander mischt: Wald, Felder, entfernte Hügel. Wir spüren, warum dieser Ort einst als Machtzeichen und Rückzugsort galt und warum er heute so leicht staunen lässt.

    Den Tag ausklingen lassen

    Am Abend bestimmen Sie Ihr Tempo selbst. Vielleicht lockt ein ruhiger Spaziergang, bei dem sich die Geräusche der Umgebung langsam von Tag auf Nacht umstellen. Wer lieber entspannt, findet im Hotel einen guten Platz für eine Pause – mit Blick ins Grün oder mit einem Buch in der Hand. Auch ein kurzer Abstecher zu kleinen Läden kann Spaß machen: Hier zeigen sich Gewürze, handgemachte Kleinigkeiten und süße Snacks, die nach Sri Lanka schmecken.

    Hoteldetails für Tag 5...

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    Foto: florian blumm
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    Foto: shariff che lah
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    Foto: iryna rasko
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    Foto: petrsalinger
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    Foto: richie chan

    Zwischen weißen Kuppeln und Weihrauchduft

    Anuradhapura gilt als spirituelles Herz der Insel und wirkt wie eine Stadt aus weiter Ferne: Wege führen durch schattige Alleen, dazwischen tauchen mächtige Stupas auf, deren helle Formen das Licht auffangen. Wir bewegen uns zwischen alten Klosteranlagen und stillen Plätzen, an denen Gläubige Blumen niederlegen und leise Gebete sprechen. Besonders berührt der Besuch am Sri Maha Bodhi, einem verehrten Bodhi-Baum, der für viele Menschen ein Symbol von Kontinuität und Hoffnung ist. Überall erzählen Steine und Reliefs von einer Hochkultur, die Technik und Glauben zusammenbrachte. Während wir durch die Anlage gehen, entsteht ein Gefühl von Ruhe, das nicht aus Stille kommt, sondern aus dem gleichmäßigen Rhythmus dieses Ortes.

    Zeit für eigene Entdeckungen

    Nach dem Rundgang fahren Sie zurück nach Dambulla. Die Landschaft zieht langsam vorbei, und der Kopf bleibt noch bei Kuppeln, Steinwegen und dem Duft von Räucherwerk. Am späten Tag genießen Sie freie Zeit: Vielleicht passt ein Sprung in den Pool oder ein ruhiger Moment auf der Terrasse. Wer noch Energie hat, lässt sich durch die Küche vor Ort überraschen und probiert verschiedene Currys, die je nach Zubereitung mal mild, mal aromatisch wirken.

    Hoteldetails für Tag 6...

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    Foto: iryna rasko
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    Foto: mlnuwan
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    Foto: saman527
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    Foto: steve allen

    Farben unter Felsdecken

    Die Höhlentempel von Dambulla verstecken sich im Fels und überraschen schon beim Eintreten mit einer eigenen Welt. In den Höhlen leuchten Wand- und Deckenmalereien, die Geschichten aus dem buddhistischen Alltag erzählen und den Raum fast wie ein farbiges Dach wirken lassen. Dazwischen stehen Buddha-Statuen in vielen Haltungen: sitzend, stehend, liegend – jede Figur wirkt anders, mal feierlich, mal still. Wir gehen von Höhle zu Höhle und merken, wie sich Licht, Temperatur und Atmosphäre verändern. Von draußen dringen Vogelrufe herein, innen dominiert Ruhe. Das Zusammenspiel aus Fels, Kunst und Andacht macht den Ort so eindrucksvoll.

    Duft von Zimt und Kardamom

    In Matale dreht sich vieles um Pflanzen, die man sonst nur als Pulver im Regal kennt. Im Garten sehen wir, wie Zimt, Pfeffer und Kardamom wachsen, und erkennen Blätter, Rinden und Früchte wieder, die später Duft und Geschmack in die Küche bringen. Beim Rundgang bleibt Zeit zum Riechen, Anfassen und Nachfragen: Warum duftet eine Pflanze frisch ganz anders als getrocknet? Welche Gewürze kühlen, welche wärmen? Oft zeigen die Gastgeber auch einfache Anwendungen, die in Sri Lanka zum Alltag gehören.

    Seepromenade, Marktleben, Hügelkulisse

    Kandy liegt eingebettet in Hügel und wirkt dadurch angenehm kompakt. Bei einem Spaziergang rund um den See wechseln sich ruhige Blickachsen mit lebendigen Ecken ab: kleine Läden, Werkstätten, Stände mit Obst und Snacks, dazu das Stimmengewirr des Marktes. Immer wieder tauchen Ausblicke auf, die Grün und Stadt miteinander verbinden. Kandy fühlt sich königlich an, ohne steif zu wirken – eher wie eine Stadt, die Traditionen im Alltag trägt. Wer genau hinschaut, entdeckt Details an Fassaden, hört Musik aus einem Geschäft und spürt, wie die Luft am Abend kühler wird. Dieser erste Eindruck macht neugierig auf das, was Kandy im Inneren bewahrt.

    Kerzenlicht und Trommeln im Innenhof

    Der Zahntempel Sri Dalada Maligawa gilt als wichtigster Tempel der Stadt, weil er eine der bedeutendsten Reliquien des Landes bewahrt. Schon im Außenbereich spüren wir die besondere Stimmung: Gläubige bringen Lotusblüten, Räucherstäbchen ziehen Duftspuren durch die Gänge, und leise Gesänge mischen sich unter Schritte. Im Inneren glänzen Holz, Goldtöne und fein gearbeitete Verzierungen, die im warmen Licht fast weich wirken. Der Besuch lebt von kleinen Momenten – einem Blick in den Innenhof, dem Klang der Trommeln zur Zeremonie, der Konzentration der Menschen um uns herum.

    Rhythmus und Bewegung

    Am Abend können Sie, wenn Sie möchten, in eine Show eintauchen, die Musik und Tanz als Erzählform nutzt. Trommeln geben den Takt, Flöten setzen feine Akzente, und die Tänzerinnen und Tänzer arbeiten mit schnellen Schritten und präzisen Gesten. Kostüme funkeln im Scheinwerferlicht, während sich die Bewegungen zwischen kraftvoll und elegant abwechseln. Die Darbietung fühlt sich wie ein Fenster in eine lebendige Tradition an, die bis heute zu Festen und Zeremonien gehört.

    Hoteldetails für Tag 7...

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    Unter riesigen Bäumen und Orchideen

    Der Königliche Botanische Garten von Peradeniya wirkt wie ein sorgfältig komponierter Spaziergang durch viele Klimazonen. Breite Wege führen über weiche Rasenflächen, vorbei an Palmenreihen, die wie Säulenhallen in den Himmel wachsen. Dazwischen liegen stille Ecken mit Farnen, blühenden Sträuchern und ungewöhnlichen Blattformen. Besonders schön zeigt sich die Orchideenwelt: zart, detailreich, manchmal fast wie gemalt. Auch alte, ausladende Bäume ziehen Aufmerksamkeit auf sich – sie spenden Schatten und geben dem Garten eine ruhige Würde. Während wir durch dieses Grün gehen, verlangsamt sich der Schritt ganz von selbst. Der Ort schenkt eine Pause und zeigt zugleich, wie vielfältig Sri Lanka botanisch wirklich ist.

    Essen, das verbindet

    Mittags erleben wir ein Konzept, das weit über gutes Essen hinausgeht. Helabojun funktioniert wie eine offene Genussstation: Verschiedene Speisen entstehen frisch vor Ort, und jede Ecke duftet nach etwas anderem. Sie probieren kleine Portionen, entdecken neue Kombinationen und merken schnell, wie vielfältig sri-lankische Alltagsküche sein kann. Das Besondere liegt in den Menschen hinter dem Tresen: Hier arbeiten Frauen aus ländlichen Regionen, die durch Ausbildung und feste Aufgaben neue Perspektiven gewinnen. Beim Essen entsteht eine warme, unmittelbare Atmosphäre – nicht geschniegelt, sondern echt.

    Noch ein Blick auf Kandy

    Der Nachmittag gehört Ihnen. Vielleicht zieht es Sie noch einmal an den See, wo sich die Hügel im Wasser spiegeln und die Stadt ein wenig leiser wirkt. Wer gerne stöbert, findet in den Straßen kleine Läden mit Handwerk, Stoffen und Schmuck – oft mit viel Liebe präsentiert. Auch ein Cafébesuch passt gut, um das Treiben zu beobachten und die Eindrücke der letzten Tage nachwirken zu lassen.

    Hoteldetails für Tag 8...

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    Foto: saiko3p

    Der reizvollste Weg nach oben

    Heute tauschen wir Straßen gegen Schienen und erleben das Hochland so, wie es viele Sri-Lanker am liebsten sehen: aus dem Zugfenster. Der Wagen ruckelt gemütlich an, dann öffnet sich eine Landschaft aus sattem Grün, steilen Hängen und kleinen Stationen, an denen Händler mit Snacks und Obst warten. Immer wieder ziehen Teeplantagen vorbei, in denen Pflückerinnen zwischen Sträuchern auftauchen und wieder verschwinden. Wasserfälle blitzen kurz auf, Nebelfetzen hängen in den Tälern, und manchmal schluckt ein Tunnel für einen Moment das Licht.

    Vom Blatt zur Tasse

    In der Teefabrik riecht es nach warmen Blättern und feiner Herbe. wir sehen, wie frisch gepflückter Tee sortiert, getrocknet und weiterverarbeitet wird, bis aus grünen Blättern das bekannte Aroma entsteht. Maschinen surren, Arbeiter greifen routiniert zu, und Schritt für Schritt verändern sich Farbe und Struktur. Dabei bleibt spürbar, dass Tee hier nicht nur Produkt ist, sondern Teil der Identität des Hochlands. Besonders schön wirkt der Moment, wenn wir den Duft ganz nah wahrnehmen und die Unterschiede zwischen kräftig, mild und blumig besser verstehen. Am Ende passt eine Tasse perfekt: Sie schmeckt nach Landschaft, Nebel und Tradition.

    Kolonialflair und Markttreiben

    Nuwara Eliya wirkt wie ein kleiner Ausreißer im Tropenland: Die Luft fühlt sich kühl an, Gärten wirken ordentlich, und manche Häuser erinnern mit Giebeln und Veranden an eine andere Zeit. Beim Rundgang entdecken wir diese "Little England"-Stimmung, ohne dass die Stadt ihre sri-lankische Seele verliert. Auf dem Markt zeigt sich das Leben besonders direkt: Berge von Gemüse, leuchtende Früchte, Stimmengewirr und das schnelle Abwiegen und Verpacken. Wir schlendern zwischen Ständen, beobachten das Feilschen und spüren, wie sehr dieser Ort vom Hochland lebt.

    Hoteldetails für Tag 9...

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    Foto: meinzahn
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    Foto: iryna rasko
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    Foto: knet2d
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    Foto: sergii figurnyi
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    Foto: nicolas de corte

    Kurven, Täler, Wasserfälle

    Wir verlassen die kühlen Hügel von Nuwara Eliya und fahren tiefer ins Hochland hinein. Die Straße windet sich an Teeplantagen vorbei, öffnet immer wieder den Blick in neblige Täler und lässt Wasserfälle über Felsen tanzen. Am Wegesrand tauchen kleine Orte auf, in denen Alltag und Landschaft eng zusammengehören: Händler vor einfachen Läden, Kinder auf dem Heimweg, Felder, die plötzlich zwischen dem Grün liegen. Mit jeder Kurve verändert sich die Perspektive, und irgendwann liegt Ella wie ein grünes Versprechen zwischen Bergen und Wolken.

    Durchatmen im Bergdorf

    Ella fühlt sich an wie eine Pause, die genau richtig kommt. Der Ort liegt zwischen grünen Hängen, und vieles spielt sich draußen ab: kleine Cafés, einfache Läden, Aussichtspunkte, an denen man automatisch langsamer wird. Statt großer Sehenswürdigkeiten sammelt Ella kleine Momente – der Duft von Tee, das leise Summen der Insekten, Wolken, die über die Bergrücken ziehen. Diese Atmosphäre macht den Ort so beliebt, weil er Natur und Alltag mischt.

    Ein Bogen aus Stein im Dschungelgrün

    Die Nine Arch Bridge liegt eingebettet zwischen Bäumen und Tee. Vor Ort wirkt die Brücke noch schöner als auf Fotos: Steinbögen spannen sich über eine grüne Senke, und die Linien passen erstaunlich harmonisch in die Landschaft. Wir gehen ein Stück entlang der Schienen und suchen uns einen Platz, von dem aus wir die Kurve gut sehen. Wenn ein Zug auftaucht, entsteht ein stiller Höhepunkt – langsam, fast feierlich, begleitet vom metallischen Klang auf den Schienen. Auch ohne Zug lohnt sich der Moment, weil sich hier Natur, Technik und Licht zu einem Bild verbinden, das man nicht so schnell vergisst.

    Ein kleiner Gipfel, große Aussicht

    Der Weg zum Little Adam's Peak ist angenehm leicht und führt trotzdem mitten durch typische Hochlandbilder. Wir laufen an Teesträuchern vorbei und spüren den Wechsel von Sonne und Wolkenschatten auf der Haut. Mit jedem Schritt öffnet sich der Blick ein wenig weiter, bis oben ein Panorama wartet, das Berge, Täler und entfernte Kämme miteinander verbindet. Hier oben geht es nicht um Leistung, sondern um Perspektive: Wir stehen still, atmen die klare Luft und merken, wie ruhig die Landschaft wirkt.

    Nach den Erlebnissen rund um Ella fahren wir weiter nach Haputale. Der Ort liegt hoch über den Ebenen. Oft hängt ein leichter Dunst in der Luft, der die Hügel weichzeichnet und die Farben tiefer wirken lässt.

    Hoteldetails für Tag 10...

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    Foto: volodymyr byrdyak
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    Foto: ondrej prosicky

    Staubpisten, Wasserstellen, Wildtiere

    Wir verlassen Haputale und rollen langsam hinab in wärmere Regionen. Mit jedem Kilometer verändert sich die Kulisse: Aus Nebelgrün werden offene Flächen, aus steilen Hängen werden weite Ebenen. In der Lodge nahe Yala angekommen, gönnen Sie sich eine kurze Pause.

    Mit dem Jeep fahren wir in den Yala-Nationalpark, und sofort wirkt alles wilder und unmittelbarer. Der Weg führt über sandige Spuren, vorbei an Büschen, kleinen Wäldern und offenen Flächen, in denen sich Tiere aufmerksam beobachten lassen. An Wasserstellen sammeln sich oft Vögel, und mit etwas Glück zeigen sich Krokodile, die reglos im Uferbereich liegen. Yala ist besonders bekannt für Leoparden. Häufig begegnen uns auch Elefanten, Hirsche und prächtige Vogelarten, die plötzlich über die Piste flattern. Wenn die Sonne tiefer steht, färbt sie die Landschaft goldig. Zurück in der Unterkunft bleiben Staub auf den Schuhen und viele Bilder im Kopf.

    Hoteldetails für Tag 11...

    Videodetails für Tag 11...

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    Foto: wirestock
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    Foto: saman527
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    Foto: ongchangwei

    Hinter Mauern aus Korallenstein

    Nach der Wildnis von Yala führt die Reise nach Galle an die Südküste. Das Galle Fort fühlt sich an wie eine eigene kleine Stadt in der Stadt. Wir gehen durch schmale Gassen mit Kopfsteinpflaster, vorbei an kolonialen Fassaden, Innenhöfen und bunten Türen, hinter denen sich Ateliers, Cafés und kleine Boutiquen verstecken. Immer wieder öffnet sich der Blick auf das Meer, denn die Mauern liegen direkt an der Küste. Besonders schön ist der Spaziergang auf den Bastionen: Wellen schlagen gegen die Steine, Fischer stehen am Rand, und das Licht macht die alten Mauern weich. Der Ort erzählt von Handel, Seefahrt und vielen Kulturen, die hier Spuren hinterlassen haben. Gleichzeitig wirkt er angenehm gegenwärtig, weil heute kreatives Leben durch die historischen Straßen zieht.

    Abend am Ozean

    Am Abend zeigt Galle seine entspannte Seite. Vielleicht schlendern Sie noch einmal durch die Gassen, wenn Laternen warmes Licht auf die Mauern werfen und aus Restaurants Gewürzduft nach draußen zieht. Auch die Promenade auf den Befestigungsanlagen passt jetzt besonders gut: Das Meer rauscht, die Luft kühlt langsam ab, und der Himmel färbt sich über dem Wasser.

    Hoteldetails für Tag 12...

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    Foto: mrehssani
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    Foto: aleksandar kamasi
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    Foto: saman527
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    Foto: aleksandar kamasi

    Grünes Labyrinth auf dem Wasser

    Auf dem Madampa River gleiten wir durch ein stilles Geflecht aus Wasserarmen, Wurzeln und Blättern. Mangroven wachsen hier wie ein grünes Dach über dem Fluss, und zwischen den Ästen blitzt Leben auf: Vögel rufen aus dem Dickicht, kleine Tiere huschen am Ufer entlang, und auf dem Wasser spiegeln sich Himmel und Palmen. Zwischendurch zeigt unser Guide, wie eng die Menschen der Region mit dem Fluss verbunden sind. Wir sehen, wie aus Kokosfasern robuste Coir-Fäden entstehen, und erfahren, wie Zimt traditionell verarbeitet wird. So verbindet die Bootstour Landschaft, Alltag und Kultur zu einem Erlebnis, das lange nachhallt.

    Mit den Händen im Schlamm

    Nach dem Beobachten kommt heute auch das Mitmachen. Gemeinsam setzen wir junge Mangroven an den Uferbereich und erleben, wie unverzichtbar diese Pflanzen für das Gleichgewicht am Fluss sind. Mangroven geben Fischen und Vögeln Schutz, halten das Ufer stabil und filtern das Wasser. Diese kleine Aktion ist mehr als ein Programmpunkt: Wir hinterlassen einen sichtbaren Beitrag für Sri Lankas Natur, der weiterwächst.

    Nach den Flusslandschaften führt die Fahrt zurück Richtung Küste. Wir verbringen Silvester in Sri Lanka in einem Strandhotel in Kalutara, eingehüllt von der warme Luft und dem gleichmäßigen Rauschen der Wellen.

    Hoteldetails für Tag 13...

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    Foto: sarahjane jackson
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    Foto: metalaxiz
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    Foto: madrugadaverde

    Ananas, Zimt und Kokos

    Im Agro Village bei Bandaragama begegnen wir einem Sri Lanka, das im Alltag oft im Hintergrund bleibt. Auf dem Gelände wachsen Pflanzen, die wir später in Küche und Kultur überall wiederfinden: Zimt, Ananas, Bananen und vieles mehr. Beim Rundgang schauen wir in kleine Bereiche, in denen Menschen mit einfachen Mitteln produzieren und verarbeiten. Wir sehen, wie aus Kokosnüssen Öl entsteht, wie Süßes traditionell zubereitet wird und warum ein scheinbar gewöhnlicher Baum so viele Aufgaben übernimmt. Das Erlebnis lebt von Geräuschen und Gerüchen: frische Erde, Holzrauch, reife Früchte, Gewürznoten in der Luft. Zum Abschluss schmeckt das Dorf-Mittagessen besonders rund, weil es nicht nur satt macht, sondern die Umgebung auf den Teller bringt.

    Kontraste am Abend

    Nach dem ländlichen Tag zeigt Colombo eine ganz andere Seite der Insel. Auf der abendlichen Runde erleben wir breite Boulevards, moderne Fassaden und dazwischen alte Gebäude, die von Handel und Kolonialzeit erzählen. An manchen Ecken duftet es nach Streetfood, andernorts glitzern Schaufenster, und immer wieder mischen sich Tempelklänge in den Verkehrslärm. Gerade am Abend entsteht ein besonderer Reiz, weil das Licht die Kanten weicher macht und Colombo wie eine Bühne für den Alltag wirkt.

    Hoteldetails für Tag 14...

    Videodetails für Tag 14...

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    Foto: maria feklistova
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    Foto: photoaliona
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    Foto: saman527
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    Foto: shakeelmsm

    Sie verabschieden sich von Ihrer Reiseleitung und von den Orten, die Ihnen ans Herz gewachsen sind. Danach fahren Sie zum Flughafen und treten die Heimreise an. Der Rückflug erfolgt über Nacht, und die Insel verschwindet langsam hinter Ihnen, während die Erinnerungen bleiben.

    Hoteldetails für Tag 15...

    Videodetails für Tag 15...

    Sie landen in Frankfurt und kommen mit vielen Bildern, Düften und Geschichten im Gepäck wieder an. Bis zur nächsten Reise – und bis dahin begleitet Sie Sri Lanka noch ein Stück im Alltag.

    Leistungen

    16 Tage

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    Reiseleitung

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    Silvester

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    Flüge inklusive

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    Flüge

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    Programm Highlights

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    Hotels & Verpflegung

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    Programm & Eintritte

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    Reiseleitung

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    Fahrten & Transfers

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    Termine & Preise

    Termine 2026
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    26944080Sa, 19. Dez – So, 3. Jan 202716 TLH- freie Plätze
    Termine 2026
    Reise Nr. 26944080

    Reisedatum: Sa, 19. Dez – So, 3. Jan 2027

    Dauer: 16 T

    Flug: LH

    Reisepreis: -

    Status: freie Plätze

    Einzelzimmerzuschlag Flüge Teilnehmerzahl
    1190 Euro xxxxxx
    xxxxxx
    Mindestteilnehmerzahl: 12 Pers.
    Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.
    Änderungen vorbehalten

    Hinweise zur Sri-Lankareise

    • Reiseleitung
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    • Übersicht Kurzwanderungen der Reise
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    • Erläuterungen Airlines
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    • Einzelreisende
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    • Visum & Einreise
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    • Gesundheit & Impfungen
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    • Anreise zum Flughafen
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    • Business Class / Premium Economy Class
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    • Versicherungen
      Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

      Wohnsitz Deutschland
      Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

      Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

      Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure

      Wohnsitz Österreich (Belgien, Luxemburg, Italien)
      Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
      Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

      Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
      Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5% des Reisepreises
      Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7% des Reisepreises
      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Ergo

      Jahresversicherung RRV Deutschland + Österreich

      Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS

      Wohnsitz Schweiz
      Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken-(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

      Weitere Infos & Fragen
      Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
      Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
      Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@Souligo.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.
    • Noch Fragen?
      Gerne können Sie uns weiterführendes fragen, Sie erreichen uns telefonisch unter 02241 – 9424277 oder per E-Mail: info@souligo.de.
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      Unverbindliche Vormerkung möglich, Infos bei feststehendem Reisepreis.

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